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18.05.-20.05.2013 - Pfingsten auf dem Pfingstberg

Samstag, 18. Mai
15.00 Uhr Kultur in der Natur: Consortium Duelli
Jens Bodenburg (Saxophon) und Ronald Gottschling (Bass) spielen als Consortium Duelli bereits zum 8. Mal Barock- und Weltmusik in der Gartenanlage auf dem Pfingstberg.
Eintritt frei

Sonntag, 19. Mai - Pfingstsonntag
15.00 Uhr Kultur in der Natur: Galyna Classe (Elektro-Akkordeonistin)
Wer Chansons liebt und Volksmusik, Tango oder Unterhaltungsmusik gern hört, ist auf den Konzerten von Galyna Classe genau richtig. Die erfahrene und erstklassig ausgebildete Profimusikerin geht mit ihrem Elektro-Akkordeon begibt sich in der Gartenanlage des Belvedere auf musikalische Weltreise - von Frankreich über Russland und Spanien nach Argentinien.
Eintritt frei

 

12.06.2013 - Juniorforscherklub am Naturkundemuseum Potsdam

Forschen wie die Großen, das macht Spaß. Der Andrang bei den Juniorforscher-Veranstaltungen, die seit zwei Jahren im Naturkundemuseum Potsdam durchgeführt werden, ist ein Beweis dafür. Hier wird beobachtet, bestimmt, gemessen, gezählt, mikroskopiert, gezeichnet und protokolliert. Viele würden gern öfter so unter Anleitung aktiv sein. Sie haben Freude am Entdecken und Erforschen der Natur und Umwelt. Daher startete im März 2012 der neue Juniorforscherclub am Naturkundemuseum.

Das Naturkundemuseum Potsdam in der Breiten Straße hat sich mit der Naturschutz Jugend Landesverband Brandenburg (NAJU) zusammengetan, um gemeinsam interessierten Schülerinnen und Schülern ein entsprechendes Freizeitangebot zu bieten.

   

08.05.2013 - Tag der Befreiung im Thalia Kino

Antirasisstischer Filmtag im Thalia

Zum nunmehr sechsten Mal widmet sich das Thalia am 08. Mai dem Jahrestag der Befreiung. Die beiden Filmschaffenden Klaus Stanjek und Claudia Krieg gingen auf Spurensuche nach Vergangenem in der eigenen Familie und präsentieren  zwei eindrucksvolle Dokumentarfilme. Stanjeks KLÄNGE DES VERSCHWEIGENS läuft um 16.30 Uhr mit anschließendem Filmgespräch. Kriegs SCHWESTER um 19 Uhr, ebenfalls mit anschliessendem Filmgespräch.

Der Eintritt ist frei!

Eine Zusammenarbeit mit dem VVN-BdA Brandenburg.

   

05.05.2013 - Grüße nach Absurdistan

– Wasja Götze – Malerei und Grafik

Der Maler, Grafiker, Objektkünstler, Bühnenbildner, Wandermusikant, Liedermacher, Radrennfahrer Wasja Götze ist unter den wenigen POP-ART-Künstlern der konsequenteste, den die Kunstszene der DDR hervorgebracht hat.

Bereits Ende der sechziger Jahre begann er sich – nahe am Puls der internationalen Entwicklungen – diesem in der DDR offiziell diskreditierten Stil zuzuwenden. Mit diesem konnte er sein zutiefst subversives Denken und Empfinden ausdrücken, ohne sich an die Gedankenschwere und romantischen Fluchten der ihn umgebenden Kunst, wie beispielsweise die der Leipziger Schule, anzupassen.

Getragen werden alle seine Bilder, bei aller Reflexion, durch einen tief- und hintergründigen Humor.

Ausstellungseröffnung in der Galerie KUNST-KONTOR am Sonntag, den 5. Mai 2013, 16:00 Uhr
Bertinistraße 16 B, 14469 Potsdam, www.kunst-kontor-sehmsdorf.de

   

01.05.2013 - Maikäferalarm im Volkspark Potsdam

Der 1. Mai ist immer ein besonderes Datum für den Volkspark Potsdam. Dann ist der Frühling angekommen und die Freiluftsaison kann endlich so richtig beginnen. Auch an diesem Mittwoch hat sich das Volkspark-Team etwas Außergewöhnliches vor allem für seine jüngeren Besucher ausgedacht. Ab 14:00 Uhr können alle Besucher auf Maikäferjagd durch das ganze Parkgelände gehen und die Frühlingsboten am Wegesrand aufstöbern. Es ist jetzt nicht zu viel verraten, dass sich hinter der dünnen Schale der „Tiere“ ein süßer Inhalte verbirgt. Dazu gibt es noch eine fröhliche Basteltafel im Wallkreuz.

Wem die Maikäferjagd noch nicht Abenteuer genug ist, der kann sich auf Wipfelsturm begeben. Im Nomadenland mit den kirgisischen Jurten kann man bestens gesichert an Seilen bis in die Baumkronen der umliegenden Bäume klettern. Im Anschluss winkt der Eintrag in das sogenannte Wipfelbuch.

Die Veranstaltungen am 1. Mai im Detail:

   

05.05.2013 - Ausstellung "Randbemerkungen"

Malerei von Ulrike Hogrebe.

Die Künstlerin ist anwesend.
Zur Eröffnung um 14 Uhr im Foyer des Nikolaisaals spricht Bernhard Robben .

Wann: Sonntag, den 5. Mai 2013,   14 – 18 Uhr

Wo:
Wilhelm-Staab-Straße 10/11 14467 Potsdam

   

Ausstellungseröffnung hochZEITEN!

Der Name des Schlosses, Belvedere, trägt wie die Hochzeit das Versprechen einer schönen Aussicht in sich. Diese Verheißung aber auch die damit einhergehenden Widersprüche nimmt die Ausstellung hochZEITEN! in den Blick.

Unter der Schirmherrschaft des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs wird vom 27. April bis zum 3. November 2013 internationale zeitgenössische Kunst in der historischen Anlage mit Pomonatempel und Lennéscher Parkanlage ausgestellt. Zur Eröffnung werden Frau Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete des Geschäftsbereichs Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz der Stadt Potsdam, und Wolfgang Hilbert, Vorstand des Fördervereins Pfingstberg, sprechen. Ellen Kobe, Kuratorin, gibt eine Einführung in die Ausstellung.

   

28.04.2013 - Haydn im Schlosstheater – Inspiration und Risiko

Werke von Joseph Haydn stehen im Zentrum des Konzerts der Kammerakademie Potsdam am Sonntag, 28. April 2013, 16 Uhr im Schlosstheater im Neuen Palais unter der Leitung der florentinischen Geigerin Lorenza Borrani. Haydns Sinfonia concertante für Violine, Violoncello, Oboe, Fagott  und Orchester ist eine seiner originellsten Kompositionen und von unverkennbar wienerischer Delikatesse. Sie eröffnet das Programm, während die Sinfonie mit dem Beinamen „La Poule“ das Finale bildet.  „La Poule“ ist die zweite in der Reihe der „Pariser Sinfonien“, angeregt durch die dortigen brillanten Orchester. Sie zeigen einen glänzenden und reich ausgearbeiteten Stil und hatten an ihrem Bestimmungsort sogleich großen Erfolg.

Lorenza Borrani, die hier zum ersten Mal mit der Kammerakademie Potsdam zusammenarbeitet, ist Konzertmeisterin des Chamber Orchestra of Europe. Ihren Enthusiasmus für das kammermusikalische Spiel verwirklich sie darüberhinaus im  internationalen Ensemble „Spira mirabilis”: ohne Dirigent sind hier die Musiker selbst auf der Suche nach der Botschaft eines Werks und widmen sich mit großer Risikofreude der Interpretation.

Als reizvollen Kontrast zu Haydn hat Borrani Werke von B.A.Zimmermann und Alfred Schnittke ausgewählt. Beide Stücke gehören zu den Werken des 20. Jahrhunderts, die Brücken zur Tradition schlagen.  Das frühe Konzert für Streichorchester von B.A. Zimmermann (1948) ist stark der Musik Paul Hindemiths verpflichtet, doch seine Klangsprache ist bereits knapper, schärfer und zugespitzter. Für Alfred Schnittke war die Violine das Instrument, das der menschlichen Stimme am ähnlichsten war und das seinem Anspruch an eine ganz persönliche Ausdrucksweise, seiner Idee von Musik als Geschichte menschlichen Lebens gerecht wurde. Davon legt seinen  berührende Sonate für Violine und Kammerorchester (1963) beredtes Zeugnis ab.

   

21.04.2013 - 5 Jahre Fluxus

Das museum FLUXUS+ in Potsdam lädt ein, die „5“ zu feiern!

21.04.2013 ab 15 Uhr im FLUXUS+

Seit 2008 gibt es das museum FLUXUS+ in Potsdam in der Schiffbauergasse mit den Schwerpunkten „FLUXUS, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst“. Im atrium gab es zahlreiche, spannende Sonderausstellungen mit international bekannten Künstlerinnen und Künstlern. Grund genug, den Tag zu feiern!

Eröffnet wird die Veranstaltung offiziell um 15.00 Uhr von M.J. Wewerka, Berliner Galerist seit 1973. Er zeigte über Jahrzehnte in seiner Galerie Kunstrichtungen und Stile wie Fluxus, Performance, Pop-Art, Objekt- und Konzeptkunst.

Als erstes Geburtstagsevent gibt es eine „Hommage an Fluxus“, 5 Fluxus-Stücke der klassischen Art, moderiert von Steffi Weismann, Künstlerin in den Bereichen Performance, Video und Klangkunst. Parallel wird ein 5-Gang-Fingerfood-Menue zu Ehren jener 5 Künstler, die in erster Linie in der Dauerausstellung des Museums präsentiert werden, geboten. Diese fünf Künstler sind Wolf Vostell, Hella De Santarossa, Sebastian Heiner, Costantino Ciervo und Lutz Friedel. Bei der „Hommage an Fluxus“ werden die Gäste aufgefordert, sich an den Ausführungen der Anweisungen der fünf Fluxus-Scores  zu beteiligen und so aktiv am künstlerischen Geschehen teilzunehmen. Keine Vorführung mit Konzertbestuhlung sondern mit viel Aktion, zumal auch beim Menue das Wort „Gang“ bedeutungsvoll wird.

   

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